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Ungesunde Umwelt

(NH 5)

Inhalt

Mordwerkzeug Handy? (NH 5.1) - Krank durch unwissenschaftliche Strahlung? (NH 5.2) - Besondere Gefahrenbereiche? (NH 5.3) - Strahlungs-Gegenmaßnahmen (NH 5.4) - Krank machende Umwelt verhindern (NH 5.5) - Gesunde + ungesunde Kleidung, Farben und noch mehr (NH 5.6) - Siehe auch unter "Heilt Lebensenergie?" 

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 ichtig ist ebenfalls die Büro-Umwelt oder Wohngesundheit. Denken wir nur an die Feinstaubgefahr aus dem Laserdrucker. Siehe hierzu: www.wohngesundheit-heute.de - www.wohngesund-sanieren.de - oder auch www.ökologisches-handeln.de .

  

 

Mordwerkzeug Handy? (NH 5.1) 

Das Bundesamt für Strahlenschutz warnte schon 2001 die Handybenutzer vor Gesundheitsrisiken. Der BfS-Präsident Wolfram König sagte der Berliner Zeitung: „Eltern sollten ihre Kinder möglichst von dieser Technologie fernhalten.“ Auch Autofahrern, deren Wagen über keine Außenantenne (für das Handy) verfüge, riet König, auf das Telefonieren zu verzichten(HA, ap 2001). Letzteres steht aber seit Jahren in vielen Auto Betriebsanleitungen.                                                                                                                    Am Kopf kann ein Handy, außer der Erwärmung, auch Strahlung aussenden. Sie ist aber bei einigen Typen äußerst gering. Eine Überprüfung der verschieden Typen und Marken erfolgte durch das Bundesamt für Strahlenschutz. Information über die Abstrahlungswerte von Handytypen: www.bfs.de , www.handywerte.de .

Leider bauen sich gerade beim Sprechen in ein Handy und dem dabei notwendigen Senden, starke elektrische Felder auf, die das Gewebe bis tief in den Kopf hinein erhitzen. Derjenige, der also nichts sagt und nur zuhört, hat dabei wenig oder nichts zu befürchten. Für ihn ist das Handy dann vielleicht noch gesünder. In der Sprechpause beträgt die elektrische Feldstärke beispielsweise nur rund 5 V/m und beim Sprechen rund 40 V/m (C. Löll 28. 11. 00 in HA), also das achtfache.

Damit hört die Nachteilliste aber noch nicht auf. Beim Mobiltelefon werden durch die schon genannte ÖAK und AGUwerden als mögliche Gesundheitsfolgen genannt: >> erhöhtes Risiko für gut- und bösartige Hirntumore >> Wärme- und Taubheitsgefühl rund ums Ohr – Kopfschmerzen – Tinnitus >> Durchlässigkeit der Blut- und Hirnschranke mit ev. erhöhtem Risiko für Alzheimer und Parkinson.

Drei Kopfzeichnungen zeigen dann die Strahlungsaufnahme beim Handytelefon nach Lebensalter: Bei 5 Jahren werden fast 70 % durchdrungen, bei 10 Jahren  noch fast 40 % und erst beim Erwachsenen nur rund 10 %. Darunter steht: „Kinder und Jugendliche sollten Handys nicht benutzen“ – und zum Schluss der Seite: „Nicht in der Nähe von Babys, Kindern und Schwangeren telefonieren“ (Quelle im Prospekt der AGU wie oben genannt).

Anfang April 2009 wurde ein wahrlich bedrohliches Untersuchungsergebnis gemeldet: Dr. Lennart Hardell vom Universitätsklinikum Orebro in Schweden ermittelte, dass das Krebsrisiko bei Kindern, die unter 20 Jahren schon mit einem Handy telefoniert haben, um das 4-fache erhöht ist. Durch den vergleich von 15 Studien fand Handell heraus, dass die Gefahr an Gehirnkrebs zu erkranken, bei Kindern sogar um das 5-fache erhöht ist. Die Entwicklung des Gehirns soll, nach Hardell, erst mit ungefähr 20 Jahren abgeschlossen sein. Die Mobilfunkstrahlen können bei Kindern 13 cm tief in das Gehirn eindringen, bei Erwachsenen dagegen nur 4 cm. Obwohl die Neuerkrankungsrate der Gehirntumore bei Kindern bereits angestiegen ist, werden die meisten Neuerkrankungen erst in 10 Jahren zu beobachten sein. (Quelle: The Epoch Times Deutschland Nr. 14, 2009/ps.) - Natürlich gibt es auch hier einfache Abhilfe: Handystrahlenschutz (z. B. von www.esnord.de ) oder Kopfhörer.

Andere schädliche Geräte siehe unter "Heilung + Umwelt". Besonders wichtig ist aber die Büro-Umwelt oder -Gesundheit. Denken wir nur an die Feinstaubgefahr aus dem Laserdrucker. Siehe hierzu: www.wohngesundheit-heute.de - www.wohngesund-sanieren.de - oder auch www.ökologisches-handeln.de .

 

Krank durch unwissenschaftliche Strahlung? (NH 5.2)

Wenn es schon zuvor angeblich unwissenschaftlich wurde, so sollen jetzt angeblich völlig unwissenschaftliche, schädliche Strahlen behandelt werden:

So berichtete t-online.de beispielsweise, dass W-LAN vorteilhafterweise noch 300 m weit strahlen kann, dazu wurde dann erwähnt, dass eine schädliche Strahlung dabei nicht wissenschaftlich erwiesen sei. Nicht erwähnt wurde, dass die Unschädlichkeit wissenschaftlich erwiesen sei.

Beim Handy wird besonders auf die Gefahren für Kinder hingewiesen. Unter www.therapeutisches-haus.de kann das Thema ELEKTROSMOG geladen werden. Immer wieder werden, oft verbunden mit Handy-Reklame, Untersuchungen veröffentlicht, die dann als Unschädlichkeitsbeweis gedeutet werden: So wurde im November 2009 eine dänische Analyse zum evtl. Zusammenhang zwischen Handybenutzung und Hirntumoren veröffentlicht. Darin wurden aber lediglich Erwachsene im Alter von 20-79 Jahren zwischen 1974 und 2003 befragt (im Journal of the National Cancer Institute Bd. 101, S. 1721). Die hatten nicht mehr Tumore als normal zuvor. Es wurde keine Personen befragt, die am Anfang noch Kinder waren und es wurde auch nicht erkundet, ob die Befragten überhaupt ein Handy benutzt hatten und/oder wie oft. Vielleicht hätte dann auch die ganze Befragung unterbleiben können.

Am 1. 6. 11 hieß es dann u. a. (in HA/rtr): WHO warnt vor möglicher Krebsgefahr durch Handys. "31 Krebsforscher hatten in Lyon fast alle verfügbaren Studien zu Rundfunk- und Handystrahung ausgewertet. Eine Verbindung zwischen Krebs und Mobiltelefonen, so die Experten, sei gegenwärtig aber noch nicht bewiesen."

Ergänzt wird das Problem weiter unter www.ökologisches-handeln.de  bei „Das Leben erhalten“ mit „Elektrosmog schadet Menschen, Pflanzen und Tieren“. und bei www.wohngesundheit-heute.de Gefahr Elektrosmog? Doch immer wieder werden neue Untersuchungen vorgestellt

Die Zeitschriften „HP Naturheilkunde“ und „Der Freie Arzt“ beschäftigten sich über 4 Seiten (Mai/Juni 09 Autor Peter Giesinger) sehr ausführlich mit dem „Angriff auf unsere Gesundheit“ – Die Wirkung auf biologische Systeme und die Gegenmaßnahmen.

Giesinger lenkt mit seinem Bericht die Naturheiler auf die modernen Gefahren des Elektrosmogs mit den Worten: „ Noch nie zuvor gab es in der Geschichte der Menschheit eine derart rasante Veränderung der Umwelt- und Lebensbedingungen wie in den letzten 120 Jahren.“

Die meisten als Elektrosmog behandelten Gefahren sind sogar erst wenige Jahre alt, aus der Zeit als der frühere Finanzminister Eichel durch Handy-Funklizenzen rund 50 Mrd. zur teilweisen Deckung früherer Wahlgeschenke einnehmen konnte. Bald darauf wurden überall Sendemasten errichtet.

In der Skala der elektromagnetischen Wellen gibt es sehr gesunde, wie das Tageslicht und sehr ungesunde, wie beispielsweise Röntgen-, Radioaktive-, Radar-, und andere Strahlung. Wie der Name dabei sagt, teilt sich die Strahlung in eine magnetische (gemessen z. B. in Teslar, Abk. T) und eine elektrische Komponente (gemessen z. B. in V/m). Bei den entstehenden Feldern haben wir den Gleichstrom (z. B. bei den Überlandleitungen) und nach Umspannung den Wechselstrom für die Häuser (mit 2 Phasen von denen nur eine Strom zuführt). Elektrogeräte mit Trafo-Spulen können bei Ausschaltung der Nicht-Stromzuführung mit den Spulen trotzdem weiter Strahlen und Strom verbrauchen. Darum sind für alle Geräte Netzfreischalter empfehlenswert.

Giesinger nennt neben Geräten, wie Elektrowecker z. B. die kabellosen DECT- und GAP-Telefone, die Tag und Nacht gepulste Strahlung aussenden sollen. Er empfiehlt Geräte für Handys, oder zur Neutralisierung für Haus und Wohnung. Sodann weist er darauf hin, dass weniger die hochfrequente Feldstärke, als die darin enthaltene niederfrequente Modulation biologisch riskant sei, besonders die gepulste Information. Bekannt sei, dass manche Leute in Diskos durch das gepulste Licht epileptische Anfälle bekämen. Wer durch Elektrosmog erkrankt, ohne diese Ursache zu erkennen, kann folglich nicht zielgerichtet therapiert werden.

Geräte zum Handy-Strahlenschutz und zur Abschirmung von DECT-Telefonen bietet u. a. auch ESnord (www.esnord.de ) an.

Gegen Elektrosmog bietet sich auch die Möglichkeit der (einseitigen und oberen) Gebäudeabschirmung, auch der Wände gegenüber dem Nachbarn mit Elektrosmog (hier hat auch ESnord eine Abschirmfarbe). Unter www.haussanierungspraxis.de bringt der Abschnitte "Risiko Elektrosmog?" viele Einzelheiten zu diesem Thema, selbst Abschirmbaustoffe werden genannt.

 

Besondere Gefahrenbereiche? (NH 5.3) 

Verschwiegen wurde in dem Giesinger-Bericht auch nicht die krankmachende Wirkung so genannter Erdstrahlen. Es werden die rechteckig (im Abstand von ca. 2x2,2 m in Nord/Süd + Ost/West ca. 30 cm breit verlaufenden) Hartmann- oder Globalnetzgitter und das diagonal verlaufende Curry- oder Diagonalnetzgitter genannt. Hinzu kommen noch die berühmten Wasseradern und Verwerfungen. – Unter www.kiene-info.de finden sich das erklärend bebilderte Buch „Verbaute Gesundheit“ und das ebenfalls bebilderte Taschenbuch „Schutz vor Krankheit“, die beide auch Beweise für die Richtigkeit dieser Probleme bringen.

Dr. med. Hans-C. Scheiner ist ein anerkannter medizinischer Experte für Umweltmedizin. Er schrieb unter anderem in www.zukunft-deutschland.eu :Ungesunde Medizin:   

Das elektromagnetische Milieu durch nieder- und hochfrequenten Elektrosmog; mit den Geopathien (Standortfaktoren) sind sie Teil des "sick building-Syndoms", denn unser Körper ist aus elektrisch leitenden Molekülen aufgebaut. Niederfrequente Wechselströme (Hausstrom mit 50 Hz, Bahnstrom mit 16,66 Hz) verursachen eine so genannte "kapazitive Ankoppelung" durch den Wechselstrom. Dadurch beginnen die Wasser- und anderen Moleküle im Takt der Niederfrequenz zu vibrieren. Dies hat starken Einfluss auf die räumliche Struktur und Drehrichtung der Körper, etwa der Hämoglobinmoleküle, und vermindert das Schlaf-, Abwehr- und Antikrebshormon "Melatonin" mit der Folge von Rheuma, Schaflosigkeit, Erschöpfung, Abwehrschwäche, Krebs etc." *) Weitere Wirkungen siehe am Schluss.

Und weiter schrieb Scheiner dann "Bei ...Hochfrequenzbelastung...ist heutzutage unter seriösen Wissenschaftlern das vermehrte Krebsrisiko, die "Gentoxizität", die Melatonin-Verminderung, das Aufbrechen der Blut-Hirnschranke u. v. a. m. schon bein relativ niedrigen Intensitäten unstrittig. Gesundheit und chronische Mobilfunkbelastung durch Sendemasten, Handys, DECT-Schnurlostelefone schließen einander aus. Häufige Folge: Bluthochdruck, Kopfschmerzen, Tinnitus, Konzentrations- und Schlafstörungen, Ohnmachtsanfälle, Infektanfälligkeit, Erschöpfung etc.. Viele Beschwerden konnten durch Eliminierung der Strahlenbelastung innerhalb der Wohnung oder am Arbeitsplatz ausgeschaltet werden" (in HPN/DFA 9/08). 

Grundsätzlich sind bei allen Strahlungen die Belastungen äußerst unterschiedlich und sind meistens auch verhältnismäßig leicht abzuschirmen. Bei Röntgenstrahlen wird z. B. einfach der Raum mit Blei abgeschirmt. Auch andere Baustoffe schirmen ab. Radarstrahlen sind mit oft den gleichen Gitternetzen abzuschirmen wie der genannte Elektrosmog.

Doch nicht nur der genannte Dr. med. Scheiner warnt eindringlich vor den Gefahren. - Schon am 24. Januar 2007 fand in Rheinstetten-Mörsch eine Informationsveranstaltung zum Thema "Risiken durch Mobilfunk" statt.

Über "Gesundheitsgefahren durch die mobile Kommunikation" und "Baumschäden durch chronische Hochfrequenzbelastung" referierten die Ärztin für Allgemeinmedizin: Dr. med Anette Mauser, die praktische Ärztin Dr. med. Cornelia Waldmann-Selsam und der Physiker Dr. Ing. Volker Schorpp.

Frau Dr. Mauser schilderte dabei ihre ärztlichen Erfahrungen in der medizinischen Praxis seit der Inbetriebnahme 3er Mobilfunksender in ihrer Gemeinde vor 7 Jahren, und Frau Dr. Waldmann-Selsam erläuterte anhand einzelner Fallbeispiele die wesentlichen Ergebnisse ihrer ärztlichen Erfahrungen an mehr als 220 Mobilfunkstandorten.

Der Physiker Dr. Schorpp stellte dazu die Mobilfunktechnik vor und erläuterte, wie Menschen, Tiere und Pflanzen unter der Strahlung leiden. Er zeigt dies auch auf einem Foto vom 8. 9. 2006, auf dem ein Baum noch intakt war. Auf dem Foto vom 27. 9. 09 war er bereits im Einstrahlungsbereich zerstört.

PULS-SCHLAG e. V. versucht, evtl. vorhandene Gefahren sich und anderen begreifbar zu machen. Dort sind auch weitere Informationen, auch zu der zuvor genannten Veranstaltung, erhältlich: www.puls-schlag.org .

 

Strahlungs-Gegenmaßnahmen (NH 5.4)

Als Schutz gegen geologische Reizzonen werden heute Geräte z. B. auch von Peter Giesinger angeboten: Tel. 05733/969 108.

Als Rutengänger mit einem so genannten Schwingungswellen-Umformer gegen Elektrosmog und Störzonen bietet sich z. B. Burkhard Schmolla Tel. 040/712 59 50 an. Beispielsweise fand Herr Schmolla heraus, dass von Mobilfunkantennen oft keilförmig die Umgebung so geschädigt wird, dass, wie auf Fotos gezeigt wird, Bäume in dieser Richtung nicht nur entlaubt, sondern auch am Stamm und den Ästen abgetötet werden. Dies deckt sich mit den zuvor von den genannten Ärzten gemachten Beobachtungen. Schmollas Untersuchungen bei angeblichen AKW-nahen Kindes-Leukämiefällen ergaben ebenfalls meistens stattdessen eine Elektrosmog-Grundlage. Die Strahlung kann so unglaublich hoch sein, dass eine Leuchtstoffröhre zu leuchten anfängt. - Siehe auch unter "Was heilt - was nicht?" und "Heilt Lebensenergie?".

Herr Schmolla berichtete u. a. aus seiner Praxis, wie die Bewohner in etlichen nebeneinander liegenden Reihenhäusern über Tinnitus klagten. Alle hatten WLAN. Als sie es ausschalteten ging auch ihr Tinnitus zurück. In der Zeitschrift HP-Naturheikunde Nr. 4-5 2011 hieß es dazu als Industrie Info: "WLAN-Security-Abschirmbox reduziert die Strahlenbelastung über 90 %, schützt vor Datenklau und Hackern. Dann folgt eine Menge über die Schädlichkeit von WLAN. Das Gerät kostet nur 76,80 € - siehe www.abschirmtechnik.de - Unter www.haussanierungspraxis.de ist auch nachzulesen, dass WLAN-Geräte heute leicht durch Geräte zu ersetzen sind, die das Internet über die Stromleitung verteilen, denn nur 1 Phase ist dort belegt.

Unter www.haussanierungspraxis.de und dort im Abschnitt "Risiko Elektrosmog?" werden viele weitere Einzelheiten zu diesem Thema besprochen und auch Abschirmmaterialien genannt. Die sollen aber höchstens 3-seitig sein. Zuvor sollten die Hauptstrahungsquellen (wie der Sendemast) geortet und dann sollte zu der Seite abgeschirmt werden. Auch Häuser schirmen fast völlig ab. Die Strahlung wird allerdings gespiegelt. Jede Abschirmung muss dies und besonders auch die von innen kommende Strahlung berücksichtigen. Das W-Lan Gerät bringt oft mehr Strahlung als der nahe Sendemast, das Flugzeugradar von oben oder das Schiffsradar vom nahen Fluss oder Hafen. 

Wer es immer noch nicht glauben sollte: Laut dem Magazin "New Scientist" sollen Träger von Herzschrittmachern oder implantierten Defibrillatoren z. B. Kopfhörer nicht in Brusttaschen verstauen und Handys nicht in der Nähe halten. Sie reagieren empfindlich auf Magnetfelder die von elektrischen Geräten ausgehen (mp in HA 18. 11. 09).

 

Krank machende Umwelt verhindern (NH 5.5) 

So unwissenschaftlich wie vielleicht oft von interessierter Seite behauptet wird, sind fast alle in den genannten Veröffentlichungen beschriebenen Probleme nicht. Unter www.haussanierungspraxis.de wird bei „Risiko Elektrosmog“ nur über die fundierten Tatsachen berichtet, auch über richtige, praktische Abschirmungsmöglichkeiten einschließlich einer wohngesunden Heizung gegen die Stauballergie.

Selbst neue und angeblich logische oder wissenschaftliche Ideen zum Umweltschutz können oft krankmachende oder umweltzerstörende Nebenwirkungen. Denken wir dabei nur an die ab 1. 9. 09 in der EU zur Pflicht gewordenen energiesparenden Glühlampen: Das in der Natur knappe und hoch schädliche Quecksilber ist in der EU überhaupt nicht vorhanden, kommt über weite Anmarschwege, meistens China, wird oder wurde dort noch z. T. von Bergleuten mit geringem oder keinem Schutz gewonnen, wird hier bei den Altlampen dann mindestens zur Hälfte durch die Müllverbrennungsanlagen über Mensch, Tier und Umwelt hoch schädigend verteilt.

Die EU-Hersteller haben noch weniger zu tun, weil neuerdings gleich die Glühlampen selbst in China gefertigt werden. Sie kosten dann zwar fast nichts, aber die Gesamt-Ökobilanz ist rechnerisch mit Sicherheit sehr negativ, leider von der EU so gewollt, ähnlich der Nichtzulassung der gesunden Zuckeralternative Stevia (siehe Leseempfehlungen am Schluss). Die umweltgerechte Glühlampenalternative sind die Leuchtdioden, kurz LEDs genannt.

Ähnliches findet sich teilweise auch bei anderen Umweltmaßnahmen. Unter www.ökologisches-handeln.de  und dort beim Abschnitt „Alternative Energien?“ wird bei „Schädlicher Biosprit“ und bei „Biodiesel (und –öl?) Beimix erhöht die Krebsgefahr“ berichtet, wie gerade politische Reklameideen oft nicht bis zum Ende durchdacht sind – oder durch neue Forschungsergebnisse überholt sind. Eine Umkehr ist dann aber schwer möglich.

Über die Auswahl der Baustoffe, der Bauweise und des Wohnortes, um eine krank machende Umgebung zu vermeiden, berichten die anfangs genannten Portale, sodann auch die Schriften „Schutz vor Krankheit“ – vom Verfasser Dipl.-Ing. Hans-J. Kiene unter www.kiene-info.de, außerdem " und (V)erbaute Gesundheit". Beispielsweise lebt man im Gebirge je höher, desto länger. Oder Kennen Sie die Hochhauskrankheit? – Das schon vor etlichen Jahren herausgebrachte Buch „(V)erbaute Gesundheit“ bringt viel Wissenswertes zum Thema.

 

Gesunde + ungesunde Kleidung, Farben und noch mehr (NH 5.6)

1985 gab die  wiederholt genannte Arbeitsgruppe für vegetative Physiologie am Physiologischen Institut der Universität Bochum ein Script heraus mit Titel: "Das Testen und Ausgleichen der eigenen Energiesysteme. Eine Anleitung zur Stabilisierung der Gesundheit nach dem Energieprizip." Darin wird beispielsweise auch auf die Wirkung der Kleidungs und Wandfarben in Wohn- und Arbeitsräumen eingegangen.

Die Wirkung der Kleidungs- und Wandfarben und noch mehr: (++ = sehr gut, + = gut, -- = sehr schlecht, - = schlecht, +/- bei einer Person gut, bei der anderen schlecht): gelb-orange, hell-grün, dunkel-grün, schwarz ++; blau, rot, violett --. hell-braun +/-, grün +/-, grau +/- ; Brille mit Kunststoffgestell --, mit Schildplattgestell ++, mit Metallgestell +-. ; Stromführende Kabel im Abstan 20 cm --, im Abstand 50 cm + (dies deckt sich völlig mit den Messungen des Elektrosmogs zu Beginn dieses Abschnitts);  Metallstuhl --, Holzstuhl +; Kleidung: aus Kunststoff -- , aus Naturstoff +;  Nahrung: Vollkornbrot, Honig, Milch, Orangensaft, Tee, Banane, ungespritzter Apfel, Rosinen, Mandarinen, Butter, Fenchel, Anis, Kümmel, Leinsamen, Weizen, Apfelessig, Kartoffeln gekocht +;  Weißbrot, Rotwein -, Zucker, Limonade --.

Weil einige Lebensmittel viel Energie nehmen, andere dagegen viel Energie abgeben, mit der sogar Krankheiten und Unwohlsein geheilt werden können, empfiehlt die Arbeitsgemeinschaft eine hoch energetische

Linda Tidwell wies (28. 9. 11 bei www.feelgreen.de ) auf mögliche Gifte in der Kleidung hin: "Fast jedes 3. Kleidungsstück, das wir in Deutschland kaufen, wurde im Ausland hergestellt." Für die Reise werden die Stoffe mit Schimmelblockern oder Pilzvernichtern vernetzt, die oft krebserregend sein können.

Beim Kauf wird die Riechprobe empfohlen: "Ein intensiver, lang anhaltender, stechender Geruch, lässt auf einen hohen Chemieanteil schließen." Immer wird vorherige Wäsche vor dem Tragen empfohlen. Auf viele Gefahren wird hingewiesen. So sollen u. a. eine Vergiftung mit bleibenden Hirnschäden, Juckreiz, tränende Augen möglich sein. Gewarnt wird gerade bei Sport- und Kinderbekleidung - sowie vor dem "mit Gift durchtränktem Regenschutz", der imprägnierten Regenbekleidung. Selbst Schafwolle soll nicht immer unbedenklich sein. Auf evtl. Prüfsiegel sollte geachtet und dasAuskunftsrecht REACH genutzt werden. 

Am 28. 10. 2011 berichtete die Presse vom Portal www.lebensmittelklarheit.de - es war seit 100 Tagen abrufbar und innerhalb dieser kurzen Zeit hatten es bereits fast 4000 Verbraucher benutzt, um sich über eine angebliche Täuschung durch Hersteller im Lebensmittelbereich zu beschweren oder sich darüber zu informieren. Siehe auch unter: "Gesunde Ernährung".

 

 

 

Stammlösung: In etwas Apfelessig je eine Messerspitze Fencheltee, Anis, Kümmel und Leinsamen geben.

Diese Stammlösung kann beliebig verdünnt werden. Ein paar Tropfen zum Essen, ins Badewasser oder mehrere Umschläge bei schmerzenden Körperstellen - überalle soll die Energiezufuhr positiv sein. 

Gesundheit durch mediterrane Kost + Sport: Vollkornware, Obst, Gemüse+Nüsse - fast keine Fleisch- + Wurstwaren. Kein Zucker + keine süßen Getränke.  | 1,5 Ltr./Tg. trinken+etwas Sport. Nicht rauchen!