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 Heilt Lebensenergie?

Vorweg: Die schon genannte Arbeitsgruppe für Vegetative Physiologie am Physiologischen Institut der Ruhr-Universität Bochum veröffentlichte 1985 in ihrem Scipt PSYCHOENERGETIK TEIL I: DAS TESTEN UND AUSGLEICHEN DER EIGENEN ENERGIESYSTEME eine Anleitung zur Stabilisierung der Gesundheit nach dem Energieprinzip. Autoren: Bärbel Pegels, Rolf Tuscynski, Walter Niesel. Darin wurden auch die ausgetesteten und hier teilweise beschriebenen Heilmethoden bewiesen - wie: "Zufuhr von Energien durch Handauflegen" oder "Übertragen von Energien durch den Raum". 

(NH 7)

  Inhalt

Heilende oder krank machende Lebensenergie (NH 7.1) - Energie durch den Geist: Psychoenergetik (NH 7.2) - Die mit dem Geiste heilen (NH 7.3) - Wie der Geist Positives findet und Negatives abwehrt (NH 7.4) - Allgemeine Übungen zur Energiesteigerung" (NA 7.5) - "Raus aus der Stress-Spirale" (NH 7.6) - Hände können tatsächlich heilen (NH 7.7) - Vom Entspannen zu weiteren Heilmethoden (NH 7.8) - Auch das Beten hilft nachweislich (NH 7.9) - Die Anti-burn-out und –stresstabelle (NH 7.10) 

 

(Keine medizinische Beratung. Dazu befragen Sie bitte Ihren Arzt, Apotheker, Heilpraktiker, Chiropraktiker, Physiotherapeuten etc., je nach Arbeitsgebiet.  Angaben deshalb ohne Gewähr.

 

Heilende oder krank machende Lebensenergie (NH 7.1)

Im vorigen Abschnitt wurde bereits der Arbeitskreis für vegetative Physiologie am Physiologischen Institut der Universität Bochum mit dem Skript: "Psychoenergetik I - Das Testen und Ausgleichen der eigenen Energiesysteme" von 1985 vorgestellt. Daraus sollen nachfolgend unter verschiedenen Überschriften von diesem Arbeitskreis erarbeitete Einflüsse zur Erhöhung oder Senkung der Lebensenergie gebracht werden.

Zur Zeit der Bearbeitung von Psychoenergetik I gab es aber noch keine wesentliche Senkung der Lebensenergie durch Elektrosmog und weitere neue Umwelteinflüsse. Allerdings wurde Elektrosmog mit durch die gemessene Energiesenkung durch den Fernseher und den Abstand von Elektroleitungen behandelt. Ebenso wenig wurden in Psychenergetik I eventuelle Einflüsse durch schädliche Medikamente und sogenannte geopathogene Zonen behandelt. Diese und andere bei Psychoenergetik I nicht behandelte Wirkungen werden in anderen Abschnitten oder in www.haussanierungspraxis.de besprochen. Zusammenfassend soll zuletzt unter der Überschrift "Die Anti-Burn-out und -Stress-Tabelle" bezüglich der Wirkung auf die Lebensenergie eingegangen werden.

Viele weitere Möglichkeiten zur Erhöhung oder Senkung der Lebensenergie, wie beispielsweise Reiki und anderes werden noch vorgestellt. Vieles wurde auch bereits genannte, wie die Ernährung und Lebensweise beispielsweise.

Die vielen krank machenden heutigen Einflüsse ergeben, dass die Bevölkerung immer früher immer kranker wird, obwohl sie länger, dann aber schlechter, lebt.

Der  Heipraktikerkongress der 4 großen Heilpraktiker-Verbände Fachverband Deutscher Heilpraktiker (FDH), Freier Verband Deutscher Heilpraktiker (FVDH), Union Deutscher Heilpraktiker (UDH), und Verband Deutscher Heilpraktiker (VDH) fand am 18. u. 19 Juni zum 21. Mal im Karlsruher Messe- und Kongresszentrum statt.

Unter dem diesjährigen Motto "Depressionen und psychische Erkrankungen" war Burnout ein Hauptthema. Ein Hauptvortrag von Stafanie Aufsatz, FVDH Lehrbeauftragte für Psychosomatik, Holistische Heil- Energetik und Meditation, lautete "Burn out - der Infarkt der Seele": Durch gesellschaftliche Vorgaben, das Ideal der ununterbrochenen Dynamik, wird ein Lebensgefühl suggerriert, das für den Menschen nicht artgerecht und unerfüllbar ist.

Ein anderer Vortrag von Bernhard Deipenbrock lautete "Burn-out-neue Therapieoptionen". 'Prmär wurden dabei naturheilkundliche Therapieoptionen und damit zusammen hängende neue und vielverprechnede Ansätze dargestellt.

 

Energie durch die Psyche: Psychoenergetik (NH 7.2) 

Aus dem genannten Script "Psychoenergetik I" soll zunächst Wichtiges aus der "Anleitung zur Stabilisierung der Gesundheit nach dem Energieprizip." wiedergegegeben werden. Bärbel Pegels, Rolf Tuczynski und Walter Niesel waren Mitglieder der Arbeitsgruppe und Autoren.

Sie beschreiben in der Anleitung auch Grundlagen der Psychenergetik wie folgt: "Nach der jahrtausende alten chinesischen Akupunkturlehre wird der Mensch von Energiemeridianen durchzogen. Die Energiemeridiane versorgen Organe, Muskeln und Funktionssysteme mit sogenannter feinstofflicher Energie. Besitzt ein Organ oder Organsystem zu wenig von dieser Energie, so hat dies ungünstige Auswirkungen. ..Die Anfälligkeit für Krankheiten steigt." In der Arbeit Psychoenergetik erfolgte dann darin eine Anleitung zur Stabilisierung oder Besserung der Gesundheit durch Erhöhung der Energie. Dies kann durch unglaublich viele Faktoren erfolgen. Überprüft wurden beispielweise u. a. auch die Einflüsse der Physischen Umgebung auf das Energiesystem:

  • Der Einfluss der Bekleidung auf das Energiesystem (Naturstoffe +, Kunststoffsachen - ).
  • Das Wohnumfeld (siehe auch www.haussanierungspraxis.de ) (Holz +, Metall besonders in Sitz- und Liegemöbeln -).  
  • Bettwäsche (Naturstoffe +, Synthetik - ). 
  • Beleuchtung (Glühlampen und Kerzen +, Leuchtstoffröhren -).
  • Elektrische Geräte (Fernsehgerät -, energetisch entstört +, kleine Haushaltsgeräte +).
  • Farben, Bilder, Symbole (siehe auch www.haussanierungspraxis.de , z. B.  gelb-orange +, dunkelrot - oder Symbol  Rundung nach oben +, Rundung nach unten - )
  • Nahrung (Volkornbrot +, Milch +, Tee +, Banane + Butter + Zucker -, Weißbrot -). Musik kann + oder - sein.Positive Gedanken + negative Gedanken - ganz allgemein.
  • Weil einige Lebensmittel viel Energie nehmen, andere dagegen viel Energie abgeben, mit der sogar Krankheiten und Unwohlsein geheilt werden können, empfiehlt die Arbeitsgemeinschaft eine hoch energetische

    Stammlösung: In etwas Apfelessig je eine Messerspitze Fencheltee, Anis, Kümmel und Leinsamen geben.

    Diese Stammlösung kann beliebig verdünnt werden. Ein paar Tropfen zum Essen, ins Badewasser oder mehrere Umschläge bei schmerzenden Körperstellen - überalle soll die Energiezufuhr positiv sein.  

    Doch woher wussten die Mitglieder der Arbeitsgruppe Psychoenergetik der Ruhr-Universität-Bochum überhaupt was psychoenergetisch positiv oder negativ war? Dazu stellten sie den "Deltamuskeltest" als eine von 6 Testmöglichkeiten vor. Notwendig ist aber zusätzlich ein Messgerät, um die Wissenschaftlichkeit zu beweisen.

    Eine Messung mit Messgerät ist mit dem "Muskeltest" möglich: Man nimmt vor dem Versuch einfach eine Personenwage mit beiden Händen und drückt sie herab. Nach dem Versuch das Gleiche. Bei mehr Kraft und mehr kg auf der Anzeige gab das Geschehen oder auch Umfeld Kraft - bei weniger kg auf der Anzeige nahm es Kraft. Diese Messung wurde auch immer, mindestens zusätzlich, von der Arbeitsgruppe eingesetzt.

 

Die mit dem Geiste heilen (NH 7.3)

An Politiker oder Banker denkt kaum jemand, wenn er hört, dass jemand mit dem Geiste etwas heilen oder in Ordnung bringen will. Obwohl gerade sie sich bemühen müssten, ihren Einflussbereich ohne eigene Macht- oder Profitgier zu heilen. Andernfalls sind oder werden auch sie krank - geistig krank, vielleicht irgendwann depressiv, wenn sie dann möglicherweise im Gefängnis sitzen.

Weil sich Depressionen immer mehr verbreiten, erläutert Jürgen Kühn an ihrem Beispiel die Möglichkeiten geistiger Heilung. Krankheiten oder fehlende Energie sehen und heilen. Darum nennen sie sich dann Geistheiler/in, weil die Kraft geistig ist. In England beispielsweise werden solche Heiler/innen parallel zu der Krankenhausbehandlung auch in den Krankenhäusern gern gesehen.

Jürgen Kühn erläuterte seine Behandlungsmethode am Beispiel der Depressionen am 22. 11. 09 in einer Regionalzeitung, als Depressionen aus aktuellem Anlass wichtiger Medieninhalt waren. Zur gleichen Zeit wiesen Naturheiler darauf hin, dass sich immer mehr Personen mit Psychopharmaka behandeln lassen, oft um besser arbeiten zu können (siehe auch: Naturheilkunde heilt, Pillen gegen Symptome). Bei deren Einnahme in Verbindung mit Elektrosmog aber der notwendige Tiefenschlaf später ausbleiben würde. Frühinvalide sei das Ergebnis. Es käme noch viel auf uns zu. Auch darum soll später die oft hohe Bestrahlung (Elektrosmog) besprochen werden. Sie fängt schon beim Handy an. Auch darum sind natürliche Heilungsformen wichtig - und auch darum: Zurück zu Jürgen Kühn.

Er sagt: Man kann sie nicht sehen, und die Wissenschaft hat auch keine Geräte, um die Energie zu messen, die den Menschen am Leben erhält. Aber ohne diese Lebensenergie kann kein Organ arbeiten, und auch der Geist und die Seele brauchen diese Energie, um zu funktionieren.

So gebe es im Menschen 7 Hauptenergiezentren, Chakras genannt - die die Organe über viele Bahnen mit Energie versorgen..."Ich habe die wunderbare Gabe das Energiefeld des Menschen, die Aura, sehen zu können", sagt Jürgen Kühn. Aufgrund der dort vorhandenen Farben könne er sehen, wo die Ursache der Probleme in Körper, Geist und Seele liegen. Hierdurch können die Behandlungen auch direkt an der Ursache ansetzen.

Im Rahmen seiner Heilbehandlungen sei es Kühn auch möglich, direkt in die Energiezentren zu gelangen und diese von angesammelten Altlasten zu reinigen, Verletzungen aufzuspüren und zu beseitigen. Aber das Funktionieren eines Chakras sei auch abhängig von der richtigen Drehrichtung. Wenn diese beispielsweise durch einschneidende Erlebnisse oder auch körperliche Verletzungen wie einen Unfall umgekehrt wurde, könne Kühn die richtige Drehrichtung wieder herstellen...Denn je länger das Chakra falsch herum drehe, umso stärker werden die Auswirkungen, so dass es zu unterschiedlichen Krankheiten kommt, je nachdem welches Chakra betroffen sei.

So sei das erste Chakra nicht nur für bestimmte Organe, sondern auch für Depressionen und Ängste verantwortlich, wenn es nicht richtig arbeite. Eine gezielte Behandlung dieses Chakras sei deshalb sehr wirksam und heilsam bei Menschen, die unter Depressionen leiden. - So weit Jürgen Kühn, der in Wentorf bei Hamburg heilt (www.juergen-kuehn.de ).

Aus der ostasiatischen Naturheilkunde werden 7 Energiezentren oder Chakras genannt. Jürgen Kühn nennt sie - zusammen mit zugehörigen Organen:

  1. Wurzelchakra: Knochen, Haare, Zähne, Nieren, Darm, Prostata, Depressionen, Ängste, Krieprobleme.
  2. Sexualchakra oder Sakralchakra: Blase, Sexualorgane.
  3. Solarplexus-Chakra: Verdauung, gefühle, je 88 Verbindungen nach oben zum Gehirn und von dort zurück.
  4. Herzchakra: Herz, Dünndarm, Brochien, Arme, Hände.
  5. Halschakra: Schilddrüse, Kehlkopf, Kommunikation, Intuition.
  6. Stirnchakra: Augen, Stirn- und Nasennebenhöhlen.
  7. Kronen-Chakra: Gehirn, Spiritualität.

Wer Reiki erlernt hat, kann nach B. Müller (siehe "Ergänzende (alternativ) Leseempfehlungen") damit auch die Energiezentren (Chakren) behandeln. Dazu nennt Frau Müller in ihrem Buch Behandlungen, bei denen jeweils die eine Hand auf das eine und die andere Hand auf das andere Chakra gelegt werden: 1.+6. - 2.+5. - 3.+4 (also ohne 7.)

 

Wie der Geist Positives findet und Negatives abwehrt (NH 7.4)

Eine völlig andere und alte Heilform durch Hypnose ist dagegen heute schon weitgehend so anerkannt, dass sie fast als "wissenschaftlich" bezeichnet werden kann. Dr. Hopf zählt folgende Kranheitsbilder für die Hypnose auf (in HA/Gesundheit/18. 9. 09): Burn-out-Syndrom, Ängste, Panikattaken, Depessionen, Essstörungen, chronische Schmerzzustände, Migräne, Asthma, Allergien, chonische Darmerkrankungen, Neurodermitis, sexuelle Erlebensstörungen, Übergewicht, Tinnitus, psychosomatische Beschwerden - und außerdem Stärkung von Selbstvertrauen, Motivationssteigerung, Hilfe zu Entscheidungsfindungen und Lernprobleme. Hinzufügen wäre noch das Rauchen. Viele Ärzte und Heilpraktiker können mit Hypnose behandeln.

Weitere Informationen unter: Deutsche Gesellschaft für Ärztliche Hypnose und Autogenes Training www.dgaehat.de und Deutsche Gesellschaft für Hypnose und Hypnotherapie www.dgh-hypnose.de

Eine völlig andere oder zusätzliche Art der Heilung folgt nun: In den Abschnitt "Gesunde Ernährung" und "Was heilt-was nicht?" wurde der Leser bereits mit der Arbeit "Psychonergetik I" von 1985 der früheren Arbeitsgruppe für vegetative Physiologie am Physiologischen Institut der Ruhr-Universität-Bochum bekannt gemacht. Im Abschnitt "Was heilt-was nicht?" wurde der Wünschelruteneffekt beschrieben und am Schluss zusätzlich der Beweis durch Messung erbracht, dass die menschlichen Rutenergebnisse mit den Messungen identisch sind.

In der Arbeit Psychoenergetik I erfolgte aber nicht nur allgemein eine Anleitung zur Stabilisierung oder Besserung der Gesundheit durch Erhöhung der Energie. Die Autoren hatten selbst schon schlechte Erfahungen durch Abgleiten der Energie gemacht. Da wurde Ihnen dann von Psychiatern meistens das Autogene Training empfohlen. Dies hatte "überraschend positive Wirkungen."

Nach einiger Zeit ging es aber wieder beinahe so schlecht wie vorher. Doch dann trat eine Wende ein. Der Verfasser Walter Niesel las von einigen Übungen zur Energiesteigerung, die bei ihm sofort wirkten. Nun testete er seine Stärken und Schwächen "und fand schnell heraus", wo er seine Energie verlor, stellte systematisch eine Störquelle nach der anderen ab und merkte, dass es kontinuierlich besser ging. Unter "Energie durch den Geist: Psychoenergetik" und unter www.haussanierungspraxis.de  - "Gesundes Wohnen wurden bereits einige Punkte der Umstellung genannt.

In vielen Firmen, bei der Arbeit und in der Familie treten aber wichtige Probleme auf, die Energie nehmen. So stellten die Verfasser u. a. fest: "Personen mit schwacher oder negativ besetzter Energie neigen dazu, sich Konflikte anzuziehen und aggressive Stimmung aufzubauen. Manchmal braucht eine Person mit negativer Energie nur anwesend zu sein, um eine Gruppe aggressiv werden zu lassen. Auch Mobbing, Schludern und Nichtstun gehören dazu. Solche Personen müssten, wenn sie sich nicht schnell völlig ändern, in Firmen möglicherweise schnell entlassen oder versetzt werden. Sie mindern die Leistung und Gesundheit anderer. Empfohlen wurde z. B. : 

  • das Aufsuchen stärkender positiver Gedanken (wie Musik, Wandern, Sport und sich auch oft vorstellen, wie stark man ist), 
  • Abwehr energetisch negativer Einflüsse (wie Abschirmung durch positive Einstellungen, Aufbau eines Abwehrschirms und die Spegelvorstellung, die alles Negative zurückspiegelt
  • das Entschärfen von Konflikten." Hierzu wurden 3 Übungen genannt.
  • Positive Gefühle.

Die Verfasser beschäftigten sich außerdem mit den aus der fernöstlichen Medizin übernommenen Energiefeldern und -leitern des Menschen, den Meridianen. Das Zuführen von Energie durch das Handauflegen, aber auch durch den Raum, beschrieben sie. Sodann die Zentral- und andere Meridiane - und viele, viele Übungen zur Energiesteigerung.

Viele Übungen ähneln der beschriebenen Reiki- und Chakren-Lehre und sind dadurch wahrscheinlich schon weitgehend abgedeckt. Doch völlig andere sollen nachfolgend beschrieben werden.

 

"Allgemeine Übungen zur Energiesteigerung" (NA 7.5)

nannte die Arbeitgruppe Psychoenergetik ihre Übungen zur Besserung der Gesundheit durch Erhöhung der Energie, die alle 4 Mitglieder, oft in Zusammenarbeit mit Gruppen, machte und überprüfte. Jeweils vorher und hinterher wurde der beschriebene Muskeltest gemacht. Jeder kann sich Übungen daraus heraussuchen, wenn sie ihm oder überhaupt passen. Die 14 Übungen:

  1. Das Aufsuchen positiver Gedanken.
  2. Offene Haltung: Richte Dich auf und breite Deine Arme weit aus. Stelle Dir u. U. vor, einen lieben Menschen zu empfangen.
  3. Im (meistens üblichen - auch bei Nordic-Walking, Jogging, Spazierengehen) offenen Kreuzgang gehen: Die Hände weit entgegengesetzt den Beinen schwenken. Auch beim Stehen auf dem anderen Bein möglich.
  4. Zentrieren: Hier den Zungenrand an die oberen Schneidezähne legen und nach oben an den Gaumen drücken (bei Reiko erfolgt Zentrieren durch Überkreuzen der Unterarme und Hände dabei flach Richtung Schlüsselbeine legen).
  5. Tarzanübung: Mit einer oder beiden Händen leicht ca. 15 mal an deas obere Brustbein klopfen.
  6. Ein Gedicht aufsagen: Erst leise, dann laut lesen ohne Betonung, dann aufstehen und mit Betonung. dann noch einmal  und beim Vortrag den ganzen Körper und Gesichtsausdruck mit sprechen lassen.
  7. Musik hören, die gefällt und dadurch Kraft gibt.
  8. Singen: Erst summen, dann singen, dann laut singen und sich sogar Zuhörer vorstellen.
  9. Summen von Vokalen: A - E- I - O - U. (mit Muskeltest einen Vokal aussuchen, der dann auch immer Energie gibt).
  10. Musizieren, wenn man ein Instrument kann. Überprüfen, welchesStück einem Kraft gibt.
  11. Atmen (eine entscheidende Rolle bei der Energiegewinnung): Tief in den Bauch einatmen bis sich die bauchdecke strafft, dann weiter bis die Lunge bis zu den Spitzen gefüllt ist. Die Luft einige Sekunden anhalten und tief ausatmen. Man stelle sich vor, beim Einatmen Energie aufzunehmen und dies beim Ausatmen an den Körper abzugeben.
  12. Kreisen: Man stellt sich aufrecht in den Raum, lässt Schultern und Arme locker hängen und beginnt ganz langsam den Körper nach rechts um die Fußknöchel kreisen zu lassen. Die Kreise sollen dabei langsam größer werden.
  13. Energiekreis: Mit anderen stehend einen engen Kreis Schulter an Schulter bilden, sich umfassen, die Augen schließen, und beginnen einen Vokal zu summen. Der Kreis soll dabei nach kurzer Zeit in eine wellenförmige Bewegung kommen.
  14. Lachen: Ein lautes, frohes, offenes Lachen oder Lächeln gibt viel Energie.
     

Am Schluss ihrer Ausführungen beschrieben die Autoren die Auswirkungen der Stabilisierung der Energiesysteme auf die persönliche Entwicklung. Sie wirkt sich positiv aus:

  1. auf die Gesundheit,
  2. die persönliche Entwicklung,
  3. die Entwicklung der Beziehungen
  4. bei der Weltanschauung. Dazu hieß es dann:..."Die Erkenntnis, dass wir ständig von Energiefeldern umgeben sind und mit diesen Energiefeldern mit anderen Menschen, mit Tieren und Pflanzen in Kontakt stehen, gibt ein Gefühl des Einseins mit der gesamten belebten Natur. Die Tatsache, dass solche Energiefelder auch ohne Materie 'überleben', führt zu einer ganz neuen Sichtweise des Lebens nach dem Tode. Vielleicht bekommst Du dadurch eine neue, eine andere oder überhaupt erst eine Beziehung zu 'geistigen Kräften' die uns über diese Energiefelder beeinflussen."

"Raus aus der Stress-Spirale" (NH 7.6) 

...lautete eine Überschrift in der Zeitschrift HP-Naturheilunde (April/Mai 2011). Darin hieß es u. a. "Erfolg im Job und Leistung um jeden Preis - diese Ziele ziehen oft fatale Folgen nach sich" Kiene Zeit für Entspannung. Die Einnahme von Psychpharmaka zur Verbesserung der Leistungsfähigkeit und Stimmungslage hat in den letzten jahren dramatisch zugenommen.

Im Zenrum der Prävention und Unterstützung der Therapie steht nach Inhalt des Berichts die Regeneration. Dazu wird ein Naturheilmittel vorgestellt: "Rhodiolan" NE. Weitetre Informationen durch Dr. Loges + Co GmbH, Herrn Dr. Bruhn, Tel. 04171/707-0, Schützenstr. 5, 21423 Winsen, E-Mail: bruhn@loges.de.

 

Hände können tatsächlich heilen (NH 7.7)

Eine fast ähnliche Selbst- und Fernheilung wie bei der später beschriebenen Fernheilung durch das Beten finden wir bei der Heilkunst Reiki (gesprochen Reeki), die im 19. Jahrhundert von dem christlichen Mönch Dr. Mikao Usui in Japan wieder entdeckt wurde. Das japanische Wort Reiki bedeutet „universale Lebensenergie“ – es ist „Gott in uns“. Reiki kann man heute nach den immer wieder überlieferten Regeln durch eine/n Reiki-Meister/in erlernen. Nach Erlernen des 2. Grades ist auch eine Fernheilung, ähnlich der zuvor beschriebenen, möglich. Und auch dabei sieht man auf das Foto desjenigen, dem man die Energie und Gesundheit zukommen lassen will. Und auch dabei wird, wie bei einem Gebet, der gütige Gott einbezogen, wenn der die Reiki-Heilung übermittelnde beispielsweise denkt: „Das Göttliche in mir verbindet sich mit dem Göttlichen in Dir.“Ob es sich dabei nur um fehlende Energie handelt, die täglichen Aufgaben zu bewälti­gen oder um eine Krankheit, immer hilft Rei­ki dem Körper fehlende Lebensener­gie zuzu­führen und ihm bei der Bewältigung des Pro­blems zu helfen.  Das Wunderbare ist, daß man sich selbst genauso Reiki zu­führen kann wie jemand anderem. So ist man nicht mehr auf die Hilfe anderer angewiesen. Reiki erfordert keine Konzentration und kann bei jeder Gelegenheit angewandt werden.

Die "Fachfrau" oder Reiki Meisterin Berrit Rieke-Braunschweig (www.reikioase.de ) will dies nachfolgend selbst übernehmen: "Der Begriff Reiki kommt aus dem Japanischen und be­deutet einfach universelle Lebensener­gie.

Reiki ist eine ganz natürliche Methode, die je­der lernen kann. Denn jeder wird mit diesen Fähigkeiten geboren, jedoch verlieren wir den Zugang dazu schon im Kindesalter. Glücklicherweise hat Dr. Usui vor ca. 150 Jahren den Weg wiederent­deckt, wie wir für diese Kraft erneut geöffnet werden können.

Mit Reiki wird über die Hände nicht die eigene sondern universelle Lebense­nergie übertragen, die wie in einem La­serstrahl gebündelt ist. Indem wir die Hände auf den Körper legen, nimmt er sich genau dort Energie wo er zuwenig hat. So werden gezielt Energiedefizite ausgeglichen, ohne daß wir wissen müssen, wo die Ursache der Beschwerden sind.  So wirkt Reiki immer auf die Ursachen ohne daß eine Diagnose gestellt werden müßte.

Fehlende Energie oder Blockaden im Körper führen dazu, daß die Organe nicht richtig versorgt werden, was letzlich zur Krankheit wird. Führt man dem Körper durch das Auflegen der Hände mit Reiki ge­bündelte Lebensenergie zu, hilft diese, den Energiemangel auszu­gleichen und Blockaden zu beseitigen. Es werden die Selbstheilungskräfte aktiviert und der Körper kann sich selbst heilen.  

Reiki wirkt dabei auf allen Ebenen, sowohl auf körperlicher wie auf geistiger und seeli­scher Ebene, so daß Reiki immer die Ursa­che des Problems erfaßt und die Blockaden dort löst, wo sie sich befinden. Deshalb benötigt man für Reiki keine speziellen Kenntnisse, allein die Öff­nung für die Reiki-Kraft durch einen Reiki-Meister ist notwendig.

Wichtig ist es jedoch, den Reiki Meister zu finden, der auch tatsächlich den Reiki Kanal öffnen kann. Deshalb hier ein paar Qualitätskriterien um eine/n richtige/n Reikimeister/in zu finden: Nur maximal 10 andere Reiki Meister bis zurück zu Dr. Usui sollten vorhanden sein. Die namentliche Benennung der Reiki Meister bis zu Dr. Usui sollte möglich sein und eine seriöse Ausbildung zum Reiki Meister absolviert. Dies dauert mindestens 1 Jahr. 

Reikiseminare zur Erlangung des 1. Grades sollen mindestens an zwei aufeinanderfolgenden Tagen (wichtig wegen der kosmischen Zusammenhänge) erfolgen. Und nun wird es vielen vielleicht unverständlich: 4 Einweihungen an 2 bis max. 4 Tagen sollen erfolgen und die 4. Einweihung mit Versiegelung. Sodann wird eine Nachsorge durch Zusammenkünfte oder mindestens telefonische Erreichbarkeit des Reiki Meisters für notwendig erachtet. Später ist dann vielleicht z. B. die Erlangung eines 2. Grades möglich - und mehr."

Reiki ist ein wahrlich vielseitiges Einsatzmittel für das Wohlbefinden und gegen Krankheitsursachen. So ist mit der Verinnerlichung von Reiki auch eine Chakrabehandlung (siehe: "Die mit dem Geiste heilen") leicht bei sich und anderen durchführbar.

Der Einsatz von Lebensenergie kommt bei dem "Japanischen Heilströmen" (Jin Shin Jyutsu) auch aus Fernost, wie viele andere Heilrichtungen auch. Dabei werden die Energieströme des Körpers aufgebaut, ausgeglichen und dabei werden auch evtl. Blockaden, die Ursachen von Erkrankungen und Beschwerden sein können, abgebaut. Mit Hilfe der Heilkräfte unserer Hände, die spezielle Körperpunkte berühren und halten, können wir diese Blockaden lösen und unser Leben harmonisieren. Die Selbstheilungskräfte werden aktiviert und man kann sich selbst und dem Nächsten bei vielerlei Beschwerden helfen.

Immer ist Energie, Lebensenergie, dabei ein wichtige Faktor - und oft gehört auch Gott dazu. Denn auch der Reiki-Erfinder aus Japan dachte an Jesus Christus und wollte aus seiner Heilung, mit Auflegen der Hände, etwas lernen und verwirklichen.

Eine alt überlieferte Methode ist auch die Energieübertragung durch das sogenannte "Besprechen". Bei der Gürtelrose, Warzen, Flechten, Entzündungen und weiteren Erkrankungen wird es eingesetzt. Unterschiedlich stark ist die heilende Kraft der Heiler/innen und hilft auch nicht immer. Zumindest parallel sollte noch ein Arzt mit seiner evtl. Behandlungsweise hinzugezogen werden. Die Besprecher/innen setzen dabei oft verschiedene Heilungsmethoden ein. Dazu können auch eine Chakra-Intensivbehandlung - oder der so genannte Quantentouch - oder die 12 Apostel-Energie - oder Cranial sacral - oder z. B. www.TTouchforyou.de gehören.

Und fast immer ist dies alles für viele noch "unwissenschaftlich", obwohl aus den USA schon der 1. wissenschaftliche Beweis (siehe im letzten Kapitel) geliefert wurde. - Oft ist nicht nur der Glaube an Gott dabei, sondern die Kraft der Heilungsgabe wird auch Gott zugeschrieben. Zum Thema Glaube an Gott, zum Thema christlicher Glaube und zu den atheistischen Gegenargumeten siehe auch bei www.soziales-deutschland.eu im Abschnitt: Glaube und Bildung.

  

Vom Entspannen zu weiteren Heilmethoden (NH 7.8)

Viele weitere Möglichkeiten des "Zurück zur Natur" gibt es: Ayurveda gehört beispielsweise dazu, mit dem Ziel, das Gleichgewicht wieder herzustellen, und um bei A anzufangen. Meistens kommen die Übungen aus Fernost zu uns. Fangen wir an, allerdings nicht alphabetisch geordnet:

  1. Yoga und Meditation als Vereinigung von Körper, Geist und Seele. Yoga ermöglicht es uns mit seinen Körperhaltungen (Asanas), meditativen Atem-, Konzentrations- und Entspannungsübungen unsere Kräfte in Balance zu bringen. Körperliches und seelisches Wohlbefinden werden gesteigert.
  2. Qi Gong und Taijiquan sind chinesische Bewegungsformen, die die Lebensenergie (das Qi) aktivieren und zum Fließen bringen sollen -  mit oft nicht zu unterschätzender heilender Wirkung. Der Begriff Qi Gong bedeutet Arbeit an der Lebensenergie. Die Übungen haben eine regulierende Wirkung auf das vegetative Nervensystem und Entspannen. Zusätzlich kann Qi Gong bei vielen Erkrankungen und Beschwerden helfen. Der Begriff Taiji heißt übersetzt Großer Dachbalken und symbolisiert die Einheit von Yin und Yang, von Himmel und Erde. Taijiquan ist bei uns als Schattenboxen bekannt geworden. Es lockert und stärkt den Bewegungsapparat und die Muskulatur, aktiviert dadurch auf sanfte Art die Selbstheilungskräfte und führt zu innerem Gleichgewicht und Wohlbefinden.
  3. Autogenes Training beeinflusst durch die Anwendung bestimmter Formeln das vegetative Nervensystem positiv. Es ist eine Form der konzentrativen Selbstentspannung und hilft bewusster und entspannter mit den vielfältigen Anforderungen in Beruf und Alltag umzugehen. Sogenannte "Blitzentspannungen" können in kurze Pausen auch am Arbeitsplatz eingebaut werden.
  4. Progressive Muskelentspannung mit aktivem Anspannen und Lösen bestimmter Muskelpartien kann tiefe Gelassenheit in Stress- und Angstsituationen bewirken. Positiv bei z. B. Schlafstörungen, Nervosität und Unruhe, Kopfschmerzen und Migräne.
  5. Feldenkreis hilft u. a. bei sitzenden Tätigkeiten, die auf Dauer zu Einschränkungen der Beweglichkeit des Schulter-Nackenbereichs führen. Anfänger, Freizeitjogger und Mrathonläufer, überhaupt alle, können besser laufen, wenn sie lernen, Ihren ganzen Körper, nicht nur Beine und Füße, dazu zu gebrauchen. Durch immer neue Bewegungsvarianten werden wir körperlich und auch in unserem Denken beweglicher. Alte Bewegungsmuster werden aufgelöst und ohne Anstrengung auf effektive Weise neu erlernt.
  6. Pilates ist ein ganzheitliches Übungskonzept für mehr Beweglichkeit, einen starken Rücken, eine bessere Körperwahrnehmung und den Aufbau einer straffen, tiefen Muskulatur. Duch das Zusammenspiel von Bauch-, Beckenboden- und Rückenmuskulatur in Verbindung mit der speziellen Pilates-Atemtechnik, erarbeitet man sich ein starkes Körperzentrum: Das Powerhouse. Haltungs- und Rückenproblemen wird vorgebeugt bzw. der Körper wieder ins Gleichgewicht gebracht. Entspanung durch Bewegung und kontrollierte Atemtechnik. 

"Hände können tatsächlich heilen" hieß die Meldung unter Wissen/Medizin vom 22. 11. 09 (ddp in WamS). Darin kam ein Wissenschaftlerteam um William Collinge vom US-National Cancer Institute zu dem Ergebnis, dass Familienmitglieder, Freunde aber auch teure Profis das körperliche und emotionale Befinden von Krebspatienten schon durch streicheln oder Massage "drastisch" verbessern können.

 

Auch das Beten hilft nachweislich (NH 7.9) 

Der christliche Glaube ist nicht nur eine Religion des Friedens und der Nächstenliebe, er gibt auch Orientierung das Leben in Höhen und Tiefen bis zum Tode zu meistern. Und obwohl es für den modernen Menschen fast unglaublich klingen mag: Die Kraft von Gebeten kann, wie im Doppelblindversuch anerkannter Universitäten bewiesen wurde, sogar mit großem Erfolg heilen.

Peter von Buengner beschrieb in seinem Fachbeitrag der Zeitschriften ‚HP Naturheilkunde’ und ‚Der Freie Arzt’ (3/05), dass die international renommierten Forscherteams vom jeweiligen Ergebnis ihrer Untersuchung der Kraft der Gebete „völlig verblüfft“ waren.

In einer Studie der Columbia University ließen sich 199 kinderlose Frauen in Korea künstlich befruchten. Für deren Hälfte erhielten ihnen völlig unbekannte amerikanische und kanadische Frauen Fotos und wurden gebeten für sie um Schwangerschaft zu bitten. Das beeindruckende Ergebnis wurde durch den gynäkologischen Chefarzt der Columbia Universität, Dr. Rogerio A. Lobo, bekannt gegeben: „Knapp 50 % der Frauen in der Gruppe, für die gebetet wurde, wurden schwanger, gegenüber nur 26 % in der Kontrollgruppe, für die nicht gebetet wurde.“

Die Forscher hatten keine Erklärung für dieses Phänomen und schlossen einen Placebo-Effekt aus, weil die koreanischen Frauen weder wussten, dass sie an der Studie teilnahmen, geschweige denn, in welcher Gruppe sie sich befanden. Eine Manipulation ist deshalb bei der mehrfach kontrollierten Untersuchung mit höchsten statistischen Anforderungen völlig ausgeschlossen.

Noch beeindruckender ist zweifellos die Fernheilung bei AIDS. Bei einem Symposium im Dezember 1998 zum Thema Fernheilung in Harvard stellte Frau Dr. med. Elisabeth Targ von der Psychiatrie der Uni Kalifornien den rund 40 Wissenschaftler aus verschiedenen Forschungseinrichtungen der USA das Ergebnis einer Doppelblindstudie mit insgesamt 60 AIDS-Patienten im fortgeschrittenen Stadium vor: „Die Sterblichkeitsrate der (durch Fernheilung) unbehandelten Kontrollgruppe lag bei 40 %, wohingegen es in der fernbehandelten Gruppe zu keinem einzigen Todesfall kam“.

Dabei wussten weder Patienten noch Therapeuten, wer von den ausgesuchten Fernheilern behandelt worden war. Ausschlaggebend für die Teilnahme der Fernheiler waren eine guter Leumund, Erfahrungen mit HIV-Behandlung und fachliche Reputation. Als Ergebnis dieser kritischen Auswahl waren viele der fernheiler selbst Mediziner oder Psychologen oder hatten bereits mit Ärzten zusammen gearbeitet.

Das Befinden der fernbehandelten Patienten besserte sich während und nach dem Test in psychischer und körperlicher Hinsicht merklich. Dies hielt auch während der anschließenden sechsmonatigen Beobachtungsphase an.

Im Anschluss an den beschriebenen Fachbeitrag wurde in der Zeitschrift noch das Buch „Heilgebete – Spirituelle Kraft für Körper und Seele“ (im Herbig-Verlag) von Berthold A. Mülleneisen vorgestellt. Der Autor erkannte, geprägt auch durch sein Elternhaus, dass eine seelenlose Gesellschaft auf Dauer krank macht. Sein Anliegen ist darum der Dialog mit Gott. In vielen Menschen entsteht seiner Ansicht nach heute die Sehnsucht nach einer tiefen Religiosität. Wegen seines Schwerpunkts psychosomatische Medizin und geistige Heilung wurde der Heilpraktiker an verschiedene europäische Universitäten berufen und trägt heute die Titel Dr. h. c. und Professor.

 

Die Anti-burn-out und –stresstabelle (NH 7.10)

Energie erhöhend wirken:

Nr.

Energie senkend wirken:

Bekleidung + Bettwäsche: Baumwolle, Wolle

1

Bekleidung + Bettwäsche: Synthetik

Wohnen: Holz, besond. in Sitz-+ Liegemöbeln

2

Wohnumfeld: Metall, bes. in Sitz-+Liegemöb.

Beleuchtung: Glühlampen, Kerzen

3

Leuchtstoffröhren, Fernsehgerät

Einige Farben z. B. gelb-orange

4

Einige Farben z. B. dunkelrot

Nahrung: Vollkorn, Milch, Tee, Butter, Banane

5

Nahrung: Zucker, Weißbrot

Musik, bes. klassische, die einem gefällt

6

Musik, die einem nicht gefällt

Nr. 1-6 wurde in NH 7.2 bewiesen

 

Nr. 1-6 wurde in NH 7.2 bewiesen

Nr. 7 -12 wurde in NH 7.5 bewiesen

 

Ab Nr.7-12 siehe dort

Das Aufsuchen positiver Gedanken (1.)

7

Ungesunde Strahlung (NH 5)

Lachen (14.) Ein lautes, frohes, offenes Lachen

8

Schädigende Medikamente (NH 6)

Singen (8.), Musizieren (10.), Atmen (11.)

9

Mobbing, Schludern, Nichtstun (NH 7.4)

Kreisen (12. und in „Die 5 Tibeter“Der Kreisel)

10

Ungesunde Ernährung (NH 2)+ -Lebensweise (NH3)

Offene Haltung (2.), Zentrieren (3.)

12

Ungesundes Wohnen (www.gesund-renovieren.de )

Wandern, Musik, Sport, stark sein (NH 7.4)

13

Ungesundes Büro; E-Smog, W-LAN, Leuchtstoffröhren

Abwehr negativer Einflüsse (NH 7.4)

14

 

Entschärfen von Konflikten (NH 7.4)

15

 

Positive Gefühle (NH 7.4)

16

Negative Gefühle (NH 7.4)

Reiki etc. wie Besprechen, Quantentouch (NH 7.7)

17

 

Meditation, Autogenes Training,Yoga, Progressive Muskelentspannung etc.(NH 7.8)

Beten (NH 7.9)

 18

Ungesundes Büro mit W-LAN, Leuchtstoffröhren, Laserdrucker, allgemein Elektrosmog, Metalleinrichtung, schlechte Atmosphäre (NH 7.2 + www.gesund-renovieren.de

 

 

Die Reiki Meisterin Berrit-Braunschweig empfiehlt zum besseren Verstehen das "Fachbuch": Reiki - Heile Dich selbst, von Brigitte Müller und Horst Günther im Verlag www.silberschnur.de .

Gesundheit durch mediterrane Kost + Sport: Vollkornware, Obst, Gemüse+Nüsse - fast keine Fleisch- + Wurstwaren. Kein Zucker + keine süßen Getränke.  | 1,5 Ltr./Tg. trinken+etwas Sport. Nicht rauchen!