Nicht gewerbliche, unabhängige + überparteiliche INFOs - Übersicht: http://www.info-sd.de - siehe auch: www.wohngesundheit-heute.de . Wird laufend ergänzt und bei Bedarf berichtigt.
Heilende Naturheilkunde ist ursächliches Heilen durch gesunde Lebensweise, Homöopathie, TCM sowie Schutz vor schädlichen Strahlen etc.. - Diese Einführung in die Naturheilkunde beweist z. B. zusätzlich die Wirksamkeit der Homöopathie, denn
Naturheilkunde-heilt.de ist
heilende-Naturheilkunde.de wodurch
Gesund-werden.biz (oft) möglich wird.
Die "wissenschaftliche Krankheitseinspartafel", die Tabelle "Welche Fette sind gesund?" und genaue Bewegungsbeschreibungen, wie "Nordic Walking" oder "die 5 Tibeter" sind dazu ganz praktische Hilfen - Selbst die oft als unwissenschaftlich eingestuften Bereiche, wie Reiki, "Geistheilung", Besprechen, Elektrosmog und geopathogene (wie die Wasseradern) Zonen, werden unvoreingenommen besprochen. Ergänzend siehe zu "gesundem Wohnen" oder "Elektrosmog" auch www.haussanierungspraxis.de
Oder: DER SPIEGEL Titel (Nr. 28 20010) "Homöopathie - Die große Illusion" wird unter "Zurück zur Natur" mit Logik und Beweisen zur im SPIEGEL-Bericht gezeigten Tabelle besprochen.
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Achtung: Nicht immer hilft die Naturheilkunde (siehe auch "Was heilt- was nicht?"). - Beispiel: Schneller Schlaganfall-Test notwendig: 1. Bitte um Lächeln - 2. Bitte beide Arme gleichzeitig zu heben - und 3. einen einfachen Satz zu sagen. Wenn nicht möglich, Notruf, jede Minute zählt. Es ist der FAST-Test (Face - Arms - Speech). (aus T-Online/ema)
(Keine medizinische Beratung. Dazu befragen Sie bitte Ihren Arzt, Apotheker, Heilpraktiker, Chiropraktiker, Physiotherapeuten etc., je nach Arbeitsgebiet. Angaben deshalb ohne Gewähr.
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Vorweg: eine Weisheit aus dem Buch "Geschriebene Weisheiten II" im Dialog-Verlag
Lache, und der Tag wird schön
sei vergnügt, es wird schon gehn.
Immer ist die Welt wie Du -
lächle - und sie lacht Dir zu.
Allerdings nicht so, sondern in alter, schöner Schrift (Kalligrafie) geschrieben.
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INFO zu guten Büchern: Handgeschriebene Weisheiten oder z. B. Neues über den Komponisten Brahms siehe www.dialog-verlag.info
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Inhalt - dann: 1 Apfel/Tag - und: Einführend.
Gesunde Ernährung: Vorweg - Krankheitsschutz durch gesunden Lebensstil - (NH 2.1) - Die wissenschaftliche Erkrankungseinspartafel (NH 2.2) - "Wohlstands-Krankheit Diabetes (NH 2.3)" - Welche Fette sind ungesund oder gesund? (NH 2.4) - "Die Cholesterinlüge" - statt Ursachenfindung? (NH 2.5) - Sind Zucker und Fleisch die schlimmsten Krankheitserreger? (N 2.6) - Diabetes und hohes Cholesterin natürlich verhindern (NH 2.7) - Gesunde Ernährung und Lebensweise als Medizin (NH 2.8) - Die Gesundheitsmahlzeiten (NH 2.9) - Gute Medizin ist gesunde Lebensweise (NH 2.10) - Energetische und nicht energetische Nahrung (NH 2.11) - Natürliche Vitamine und evtl. Schädlichkeit der künstlichen (NH 2.12)
Gesunde Lebensweise: Weniger und richtiges zu essen ist gesunde Medizin (NH 3.1) - Der Body-Maß-Index als Anhalt (NH 3.2) - Abnehmen für Gesundheit und Umwelt (NH 3.3)- Mediterrane Kost soll am gesündesten sein (NH 3.4) - Nicht zu rauchen und kaum Alkohol - ist gesund (NH 3.5) - Vitamin D, Sonne und Osteoperose (NH 3.6) - Krank machen und keine Jungs durch die Verpackungen? (NH 3.7) - Gesund leben: Immer neue Beweise (NH 3.8)
Ungesunde Umwelt: Mordwerkzeug Handy? (NH 5.1) - Krank durch unwissenschaftliche Strahlung? (NH 5.2) - Besondere Gefahrenbereiche? (NH 5.3) - Ärzte und Physiker warnen vor Elektrosmog (NH 5.4) - Krank machende Umwelt verhindern (NH 5.5) - Gesunde + ungesunde Kleidung, Wandfarben und noch mehr (NH 5.6)
Bewegung ist alles!: Bewegung ist alles (NH 4.1) - Bewegung 1: Nordic Walking (NH 4.2) -Bewegung 2: Die 5 Tibeter (NH 4.3) - "Der Stress mit dem Kreuz" (NH 4.4)
Was heilt - was nicht?: Der kinesiologische Muskeltest (NH 6.1) - Nahrungsergänzungs- und Arzneimittel sind oft ungesund (NH 6.2) -Über die Bioresonanztherapie zur -testung (NH 6.3) - Was heilt und was nicht? (NH 6.4) - "Der Wünschelruteneffekt" und krank machende Zonen (NH 6.5) - Lebensenergie gegen schädliche Strahlung? (NH 6.6) - Neues gegen Feuchtigkeit? (NH 6.7)
Heilt Lebensenergie?: Heilende oder krank machende Lebensenergie (NH 7.1) - Energie durch den Geist: Psychoenergetik (NH 7.2) - Die mit dem Geiste heilen (NH 7.3) - Wie der Geist Positives findet und Negatives abwehrt (NH 7.4) - "Allgemeine Übungen zur Energiesteigerung" (NA 7.5) - "Raus aus der Stress-Spirale" (NH 7.6) - Hände können tatsächlich heilen (NH 7.7) - Vom Entspannen zu weiteren Heilmethoden (NH 7.8) - Auch das Beten hilft nachweislich (NH 7.9) - Die Anti-burn-out und –stresstabelle (NH 7.10)
Naturheilkunde heilt: Zurück zur Natur (NH 8.1) - Pillen gegen Symptome (NH 8.2) - Nebenwirkungen sind unerwünscht (NH 8.3) - Naturheilkunde zur Ursachenbehandlung (NH 8.4) - Die Homöopathie heilt beweisbar (NH 8.5) - Die Naturheilkunde kann Organe retten (NH 8.6) - "Die Kraft der Heilpflanzen" (NH 8.7) - Naturheilverfahren stärker berücksichtigen (NH 8.8) - TCM allgemein + Pilze: Hilfe aus China (NH 8.9) - "Medical Wellness“ ist auch ursächlich (NH 8.10) - Ist die Naturheilkunde wissenschaftlich? (NH 8.11)
Zurück zur Natur: Naturheilkunde - die große Illusion? (NH 9.1) - "Aufbruch" in die Einsparung von Krankheit und Geld (NH 9.2) - Zuletzt: Einfache Gesundheits- und Logikregeln (NH 9.3) - - Quelle des Lebenz - Enzyme ( NH 9.4) - Ergänzende (alternativ) Leseempfehlungen (NH 9.5)
Impressum
Zur Einführung:
1 Apfel/Tag
"An apple a day - keeps doctors away!" ist in England ein geflügeltes Wort. Es ist von besonderer Bedeutung, weil das dortige staatliche Gesundheitswesen, wegen langer Wartezeiten, den Arztbesuch besonders erschwert. Außerdem gilt dort wie hier: Die Natur heilt oft ursächlich und nicht nur symptomatisch: Der Apfel ist ein auch ein Sinnbild für die Natur, die von uns mehr und mehr abgebaut wird, obwohl wir dazu gehören.
Doch derApfel ist noch mehr: Am 20. 9. 2011 fasste T-Online (ag) unter der Überschrift
"Ein Apfel am Tag hilft tatsächlich"
Forschungsergebnisse zusammen, die viele Beweise für die Heilung durch Äpfel bei regelmäßigen Verzehr dokumentierten:
So soll nach Untersuchungen der Cornell Universität New York das Wachstum von Krebs durch deren antioxidativen Wirkstoff Quercetin gebremst werden. Er hemmt Entzündungen und macht freie Radikale unschädlich, die verstärkt in Stresssituationen entstehen.
Weitere Untersuchungen der Cornell-Uni sagen, dass Quercettin gegen Alzheimer und Parkinson schützen soll. "Die Studie zeigt, dass ein zusätzlicher Apfel pro Tag nicht nur das Krebsrisiko senkt,...in diesem Apfel stecken auch bioaktive Substanzen, die Gehirnzellen vor Alterungsprozessen schützen", erklärt Forschungsleiter Chang Y. Lee.
Forscher der Florida State University stellten fest, dass der Cholesterinspiegel um fast ein Viertel gedrückt werden kann. Ein Jahr bekammen 160 Frauen im Alter von 45 - 65 Jahren täglich 75 Gramm Pflaumen oder Äpfel als Trockenfrüchte. Bei den Apfelesserinnen war schon nsch einem halben Jahr das LDL-Cholesterin um 23 % gesunken.
Zusätzlich verloren die Apfelesser-Frauen 1,5 kg an Gewicht. Die Forscher führten dies auf die Pektine im Apfel zurück. Dies sind unverdauliche Ballaststoffe, die viel Wasser binden können und für ein anhaltendes Sättigungsgefühl mit Regulierung der Verdauung sorgen. Sie tragen auch zur cholesterinsenkenden Wirkung der Äpfel bei, außerdem verzögern Pektine die Aufnahme von Zucker und regukieren den Blutzuckerspiegel. Die Peptine binden Gallensäure, die sie dem Stoffwechsel entziehen. Dies führt dazu dass die Leber zur Neubildung von gallensäure Cholesterin aus dem Blut abzieht (das ursächliche Problem der Adernundurchlässigkeit durch die Ernährung wird dadurch aber nicht gelöst - siehe bei "Gesunde Ernährung").
Im Darm hemmen die Fruchtsäuren das Wachstum von Fäulnisbakterien, die Gerbsäure im Apfel wirkt dort entzündungshemmend und das Peptin hat dort entgiftende Eigenschaften und normalisiert die Darmbewegung. Deshalb soll geriebener Apfel ein altes Hausrezept gegen Durchfall sein. Es gilt als erwiesen, dass die enthaltenen Flavonoide die darmzellen bei der Abwehr von schädlichen Substanzen unterstützen und so das Risiko von Darrmkrebs senken. Die gesunden Stoffe stecken vor allem in der Schale. Deshalb sollte man den Apfel nur waschen und nicht schälen (also mit Schale essen - evtl. BIO). Deshalb sollte man auch naturtrüben Apfelsaft bevorzugen. Die Uni Jena will in einem Forschungsprojekt herausfinden, wie Äpfel vor Darmkrebs schützen können.
Eine holländische Studie kommt zu dem Ergebnis, dass Äpfel das Risiko eines Arterienverschlusses senken können. "Scheinbar ist ein Apfel pro Tag das einfachste Rezept, Schlaganfall vorzubeugen", erkärte die Studienleiterin Linde M. Oude Griep dazu von der holländischen Wageningen University. Ihr Forscherteam hatte 20.000 gesunde Erwachsene befragt, wie häufig sie bestimmte Obst- und Gemüsesorten zu sich nahmen. Diejenigen, die mehrheitlich Sorten mit weißem Fruchfleisch wie Äpfel oder Birnen konsumierten, waren nach 10 Jahren um 52 % weniger von Schlaganfällen betroffen. Allerdings räumten die Forscher ein, dass die getesteten Weißfruchtesser grundsätzlich gesünder lebten, was auch als Faktor für ein geringeres Schlaganfallrisiko berücksichtigt werden müsse.
Um beim Apfel zu bleiben: Er wächst, wenn die Bienen ihn bestäuben. Die werden aber durch menschliches Handeln teilweise durch Pestizide getötet (siehe unter www.ökologisches-handeln.de "Das Leben erhalten"). Chemie gegen Natur, genau so wie es teilweise durch administrative Handlungen bei der Patientenbehandlung gefordert wird. - Darum zusätzlich zum Apfel-Argument:
Einführend:
Die Natur heilt nur dann ursächlich, wenn sie noch die Möglichkeit hat, wenn die Natur und ihre Selbstheilungskräfte nicht zuvor zerstört wurden - und oft auch, wenn ihr die Möglichkeit durch den richtigen Einsatz, beispielsweise bei der Naturheilkunde, gewährt wird - und der Mensch "zurück zur Natur" findet - auch durch gesunde Ernährung und Bewegung.
Die Förderung der Naturheilkunde, die Zusammenarbeit zur Problembewältigung und der Bürokratieabbau gehören dazu - letzteres ein Ziel der 2005er Bundesregierung. Leider geschah oft das Gegenteil - im Gesundheitswesen durch eine neue Gesundheitreform, die angeblich gleich zu Beginn zur Förderung von ungesunder Lebensweise und zu Betrug bei der Einstufung von Krankheiten anregte - je kranker die Patienten, desto mehr Geld für die Krankenkassen. Statt "zurück zur Natur" und zu moralischem Handeln, ein Weg ohne Zukunft und Naturheilkunde oder Sport und gesunder Ernährung.
Die Forderung nach moralischem und dadurch nachhaltigem Handeln (siehe auch ökologisches-Handeln.de, soziales-Deutschland.eu, nachhaltige-Ökonomie.de und ethische-Ökonomie.de über www.info-sd.de ) ist auch eine Anmahnung von Tugend, ein "zurück zur Natur" und zur Wirklichkeit.
Nicht "die Wissenschaft ist unser Gott", sondern die Wissenschaft hat Gott und damit auch uns zu dienen, die Natur zu erforschen und zu erhalten. Darum heißt sie dann auch Naturwissenschaft.
Weitgehend unschädliche Medizin, mit keinen Arzneischäden und damit geringer Ärztehaftung, wie beispielsweise die Pflanzenmedizin mit Heilkräutern oder die aus Deutschland stammende Homöopathie oder die traditionelle chinesische Medizin (TCM), wozu auch die Akupunktur gehört, könnten möglicherweise erheblich die Gesundheitskosten senken. Gerade darum sehen deren Gegner dies vielleicht oft anders.
Dies demonstrierten Klaus-Peter Siegloch und Dietmar Ossenberg am 31. 7. 07 im ZDF mit einem Akupunktur-Einsatz aus Schanghai im Film. Da wurde eine Frau im Krankenhaus am offenen Herzen operiert, ohne Vollnarkose, nur mit Hilfe der Akupunktur .
Das war billiger, sicherer und besser als die Vollnarkose. – Aber es war in China. Dort gibt es keine „andere Medizin“, sondern alles gehört bei den Fachleuten und dem Gesundheitsministerium zusammen. Dort lernt man, forscht an Neuem und Altem (außer in der Politik), will uns einholen und bald überholen und kann es schaffen, wenn wir nicht alle zusammen nach vorn schauen und zusammenarbeiten – gleichgültig, ob geistig oder körperlich und gleichgültig, ob es naturheilkundliche Verfahren, wie die Homöopathie, die TCM oder andere Verfahren des Gesundheitswesens sind. Ein "zurück zur Natur" ist die einzige Möglichkeit, diese zu erhalten.
Die Gesundheitsbürokratie in Berlin und Brüssel scheint stattdessen den Weg der teuren Symptomunterdrückung weiter zu verfolgen: "EG contra Biologische Medizin - Die Europäische Gemeinschaft bekämpft die Naturheilkunde" lautete dazu der Titel des Buches im Heyne TB. Am 15. Mai 2008 demonstrierten viele EU-Bürger in Brüssel gegen deren Pläne für z. T. schon Tausende von Jahren bewährte Naturheilmittel eine Prüfung mit Hilfe von z. B. Tierversuchen vorzuschreiben. Die Mitteilung der EATRG dazu: "Die Wirkmechanismen der Naturheilkunde basieren auf der Synergie der Substanzen und ihrer Kräfte. Die pharmazeutischen Medikamente sind hingegen künstliche Produkte mit häufig gravierenden Nebenwirkungen, die biochemische Molekularstruktur ist ganz anders als im Vergleich zu den Naturheilmitteln" (in HP Naturheilkunde Nr. 5 2008).
Die Ergebnisse des "Weg von der Natur" können über die Zukunft mit entscheiden: Steigende Umweltverschmutzung durch die Chemie, steigend chronisch Kranke. Nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Arbeitsmedizin ist etwa jeder zweite deutsche Arbeitnehmer chronisch krank. Dieser Anteil nehme noch zu. Viele unterschätzten die Beeinträchtigung durch Medikamente, die vor allem bei Arbeiten an Maschinen gefährlich sein könne, so Prof. Thomas Kraus. Zu den häufigsten Krankheitsbildern zählen Bandscheibenvorfall sowie Bluthochdruck, Bronchitis und Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes (dpa in HA am 12. 3. 09). - Naturheilkunde und richtige Ernährung wären dabei eine zumindest zusätzliche und oft ursächlich heilende gesunde Medizin. Bei der "Wohlstandskrankheit Diabetes" zeigt das Stevia-Beispiel, wie Krankheiten durch nachhaltig denkende Politiker und Bürokraten z. T. verhindert werden könnten.
Die Ursache einer Entgleisung zu erkunden, ist Grundlage nachhaltiger Heilung - ob bei der Gesundheit, der Ökologie oder Ökonomie. Kosten sparen ist Grundlage der Ökonomie, doch ist dies oft nicht üblich.
Als der Unternehmer Nils Finkenagel als Billig-Alternative zur Gesundheitskarte, ohne Zusatzbürokratie und mit Datenschutz, einen USB-Stick im Gesundheitsministerium (nach Presseangaben ryb 6. 6. in HA) vorführen wollte, erhielt er keinen Zutritt.
Ähnlich erging es Dr. med. Scheiner, als er 2003, auch für den ZDN e. V., erwiesene Heilungsbeweise (zus. mit der Uni Essen) bei chronisch Kranken ohne Heilungsaussichten und weitere Vorteile der Naturheilkunde (wie angebliche Einsparungen von 136 Mrd. €/Jahr) in die damalige Gesundheitsreform einbringen wollte. Ein persönlicher Gesprächstermin wurde abschlägig beantwortet (HPN/DFA 11/08).
Doch die Gesundheitskarte war nur ein Einfall vor dem Gesundheitsfonds. - DER SPIEGEL titelte dazu (Nr.3 im Januar 2008) "Ein Trauerspiel", wörtlich hieß es dann: "Ein Trauerspiel, urteilt der SPD- Gesundheitspolitiker (Professor Dr. med.) Karl Lauterbach und bringt damit die Haltung fast aller Gesundheitspolitiker der Koalition zum Ausdruck" (der damaligen Koalition).
Am 9. Juni 2008 hieß es dann (lt. Spiegel Nr. 24): "Die Krankenkassenreform wird teurer und komplizierter als befürchtet". Ende Juni erhöhten schon die ersten Krankenkassen ihre Beiträge, und einige Kassen rechneten mit Beitragserhöhungen aufgrund des Gesundheitsfonds im Jahre 2009 von rund 5 % vom Bruttolohn. Der angehobene Beitrag auf 15,5 % soll auf Schulden-Bundeszuschusskosten dann wieder auf 14,9 % gesenkt werden.
Im Juli 2008 bat Arbeitgeberpräsident Hundt, "nicht weiter Ausgabenpolitik zu Lasten von Arbeitnehmern und Betrieben zu betreiben". Er warnte wegen einer (zusätzlich) geplanten Nothilfe für die Krankenhäuser vor einem Anstieg der Kassenbeiträge auf deutlich mehr als 15 %. Der Ersatzkassenverband VdAK/AEV rechnete mit mindestens 5 Mrd. Mehrkosten für die Versicherten.
Zum Jahreswechsel hieß es dann zur Gesundheitsreform: "Nicht besser, aber teurer" (DER SPIEGEL 1/2009). Und weiter: Der Gesundheitsfonds wird noch kostspieliger als befürchtet. Die Kassenbeiträge steigen auf Rekordniveau, zugleich kommen auf Millionen versicherte Extragebühren hinzu. Selbst der Behördenchef warnt vor schwerwiegenden Mängeln im System. Dazu war dann, wie meistens, die lustige Gesundheitsministerin Ulla Schmidt abgebildet. Der Behördenchef Hecken blickte dagegen ernst in das Objektiv.
Beim Gespräch über die Gesundheitsreform im Deutschlandfunk am 8. 1. 09 waren sich die beteiligten (TK und Verbraucherzentrale) allerdings darüber einig, dass die Beiträge, wegen höherer Kosten bei Krankenhäusern, Ärzten und Patientenalterung, sowieso gestiegen wären.
Was bei allen Planungen scheinbar fehlte, war eine Kosten-Nutzen-Analyse, eine Selbstverständlichkeit, die aber auch bei Verbänden und Firmen oft fehlt. Weiter fehlte ein "zurück zur Natur" - auch zur Naturheilkunde, wo es denn möglich ist.
Wirtschafts- und Umweltprobleme bedürfen ursächlichen Handelns in Zusammenarbeit. Dabei sei, wieder an das angebliche „Zurück zur Natur“ des französischen Schriftstellers Jean-Jacques Rousseau erinnert. Seine damalige Schrift mündete in der Anmahnung von Werten, wie Freiheit des Denkens und Tugend, um dadurch die Verhältnisse vor noch Schlimmerem zu bewahren. Nachhaltiges Handeln ist überall angesagt, um die Verhältnisse vor noch Schlimmerem zu bewahren - gerade bei der heutigen Umwelt- und Schuldenkrise.
Die Umwelt- und Schudenkrise ist auch eine Geisteskrise: Nicht nur die Banker konnten nicht rechnen. Der Verbrauch ohne zu rechnen, auf Schulden von kommenden Generationen und der Umwelt, ist ein krimineller Akt, der bei Firmeninsolvenzen bestraft werden kann.
Überall müssen und sollten wir wieder rechnen. Wenn die FAZ beispielsweise (5. 7. 09) schriebt: Die Zahl der Zuckerkranken wächst dramatisch. Denn die Deutschen ernähren sich schlecht, bewegen sich kaum - und werden immer älter. Das kostet Milliarden. - Dann sollten wir durch eine andere Lebensweise diese Milliarden versuchen einzusparen - und das Leid dazu.
Der 1. Bericht beginnt deshalb mit der gesunden Lebensweise. Die Naturheilkunde ergründet und bekämpft zuerst die Ursachen. Dies möchten meistens alle Ärzte. Sie verschreiben deshalb auch beispielsweise Mittel gegen die Rauchsucht. Doch will die kaum jemand. Die meisten wollen nur schnell die Symptome beseitigt haben. Selbst bei Kindern werden - wie später beschrieben - Psychopharmaka gegen das Zappeln eingesetzt.
Sehr viele Eltern denken aber auch anders. Bei der Homöopathiebeschreibung wird das wahre Beispiel einer Apothekerin beschrieben, die plötzlich wegen ihrer Kinder auf die weitgehend unschädliche Homöopathie umschwenkte.
Wegen der häufigen Schädlichkeit verschreibungspflichtiger Medikamente bevorzugen auch über die Hälfte der deutschen Eltern bei der Behandlung ihrer Kinder alternative Heilmethoden. 20 % lassen ihre Kinder "wann immer es geht" mit Homöopathie, Pflanzenheilkunde oder TCM behandeln. Dies ergab eine Forso-Umfrage im Auftrag der Zeitschrift "Eltern" und der Krankenkasse DAK unter 1008 Personen mit mindestens einem Kind unter 6 Jahren. In Bayern und Baden-Württemberg sind die Alternativ-Methoden besonders gefragt (AP in HA 17. 3. 09).
Weil die unschädlichen Arzneimittel oft selbst bezahlt werden müssen, ist die Diskriminierung der Naturheilkunde durch das Gesundheitsministerium auch unsozial.
Weiter zu Gesunde Ernährung - und am Schluss noch eine Weisheit aus dem Buch "Geschriebene Weisheiten I" des Dialog-Verlages:
Von guten Mächten wunderbar geborgen,
erwarten wir getrost was kommen mag.
Gott ist bei uns - am Abend und am Morgen
und ganz gewiss an jedem neuen Tag
Allerdings nicht so, sondern in alter, schöner Schrift (Kalligrafie) geschrieben.
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INFO zu guten Büchern: Handgeschriebene Weisheiten oder z. B. Neues über den Komponisten Brahms - siehe www.dialog-verlag.info
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Die an den Universitäten meistens gelehrte Medizin bemüht sich vor allem auch deshalb darum, vor allem Symptome oder wenig abänderliche Krankheiten zu behandeln, weil selbst kluge Menschen oft überhaupt nicht bereit sind, ihre Lebensweise zu ändern, das Rauchen beispielsweise aufzugeben, oder den Zucker-, Weißmehl oder Alkoholkonsum, oder die teilweise die Adern verstopfenden gesättigten Fettsäuren und Transfette einzuschränken, oder die möglicherweise schädliche Elektrosmogeinstrahlung zumindest für die Kinder abzumildern (Handy höchstens mit Kopfhörern benutzen). -
Oder denken wir nur an die häufig anzutreffende Stauballergie: Der Arzt kann ja nicht unter dem Bett sauber machen oder vielleicht sogar die teure und energiesparende Fußbodenheizung ersetzen, bei der der Staub immer im Raum aufsteigt (warme Luft steigt auf) und auf die Nase wieder herabfällt. Vielleicht hat der Arzt sogar selbst solche Heizung und seine Allergie durch das "gute" Medikament stillgelegt.
Als der Hauptautor beispielsweise 5 Vollkornbrötchen kaufte, rief der Nachbarkäufer: "Das große Stück Blechkuchen (mit dick Zucker darauf) nehme ich!" Und er fügte hinzu: "Dafür spritze ich dann mehr Insulin." Alle krank und dafür hohe Kosten sind der falsche Weg.
"Weiter wie bisher" führt allerdings nicht weiter - wie in der Politik, der Wirtschaft, der Umwelt und der Bürokratie: Ursachen- statt Symptombekämpfung ist erforderlich und logisch.